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X-Line 3D
AXOI = AXI + AOI

 

3D-Röntgeninspektion

3D-Röntgeninspektion - unterschiedliche Projektionen einer doppelseitig bestückten Baugruppe
Algorithmische Rekonstruktion beliebiger Schichten

Revolutionäres Bildaufnahmekonzept ermöglicht 3D-Röntgeninspektion im Linientakt
Nur wenige 3D-AXI-Systeme sind derzeit schnell genug, um im heutigen Linientakt eine vollständige Inspektion zu ermöglichen. Prinzipbedingt werden für die 3D-Rekonstruktion einer Leiterplatte viele Schrägdurchstrahlungen benötigt. Die damit einhergehende hohe Anzahl an Bildaufnahmen und die dadurch entstehende Datenflut, schränken die Inspektionsgeschwindigkeit in der Regel dramatisch ein. Nicht so beim Röntgeninspektionssystem OptiCon X-Line 3D der GÖPEL electronic GmbH. Hier ermöglicht die revolutionäre GigaPixel-Technologie™ eine vollständige 3D-Röntgeninspektion auf der gesamten Baugruppe mit bis zu 40cm²/s.

Vorteile der 3D-Röntgeninspektion

  • Sichere Prüfung doppelseitig bestückter Baugruppen
  • Rekonstruktion beliebiger Schichten
  • Schnelle und komfortable Prüfprogrammerstellung durch Nutzung einer einheitlichen Bibliothek
  • Revolutionäres Bildaufnahmekonzept ermöglicht 3D-Röntgeninspektion im Linientakt

2,5D-Röntgeninspektion

2,5D-Röntgeninspektion - Optisch getrennte Lötstellen durch Schrägdurchstrahlung

2,5D Röntgeninspektion ist die konventionelle Technologie.
Überlagerte Lötstellen (z.B. auf Ober- und Unterseite der Baugruppe) werden durch Schrägdurchstrahlung in den Projektionen optisch getrennt.

Nachteile der 2,5D-Röntgeninspektion

  • Sehr hoher Programmieraufwand bei doppelseitig bestückten Baugruppen durch manuelle Parametrierung der einzelnen Bildaufnahmen
  • Keine einheitliche Bibliothek nutzbar
  • Lange Prüfzeit

2D-Röntgeninspektion

2D-Röntgeninspektion - In orthogonaler Durchstrahlung überlagerte Lötstellen

Abbildung einer Baugruppe in einer senkrechten Schattenprojektion auf einer Ebene. Es kann aus dem Bild keinerlei Information über die Höhenausdehnung gewonnen werden.

Nachteile der 2D-Röntgeninspektion:

  • Überlagerte Bauteile (z.B. bei doppelseitiger Bestückung) nicht prüfbar
  • Mangelhafte Aussage zur Qualität an BGA-Lötstellen
  • Keine räumliche Zuordnung von Fehlern